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03.01.2016

Neujahrsempfang 2016



Zahlreiche Gäste konnte Helmut Schneider zum Neujahrsempfang 2016 willkommen heißen.
Die Liste der Ehrengäste wurde angeführt von den Landtagsabgeordneten Katrin Schütz und
Joachim Kößler.

In seiner Ansprache ging Joachim Kößler auf das zurückliegende Jahr, sowie die für 2016 zu
bewältigenden Herausforderungen und den Wahlkampf in Baden-Württemberg ein: „Nach
der Griechenland-Krise, der Krise in der Ukraine, die immer noch nicht ausgestanden ist,
haben wir es seit Mitte des vergangenen Jahres mit einem ungebremsten Zustrom von
Flüchtlingen zu tun, der fast alle anderen Themen des Wahlkampfes verdrängt.“ Ziel der
CDU Baden-Württemberg, mit dem Spitzenkandidat Guido Wolf sei es, wieder in die
Regierungsverantwortung zu kommen.

Katrin Schütz, Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg und Vorsitzende der
Frauenunion Nordbaden, sieht großen Handlungsbedarf bei Bildungs- und  Finanzpolitik.  In
der Bildungspolitik müsse es darum gehen, die unterschiedlichen Begabungen der Kinder
endlich wieder ernst zu nehmen und entsprechend  zu fördern.  Die individuellen Fähigkeiten
von Kindern seien in Realschulen und Gymnasien besser zu stärken als in
Gemeinschaftsschulen.  Wichtig sei aber auch: „…dass nicht jeder das Abitur haben muss,
um als Mensch akzeptiert zu werden...“ Facharbeiter seien genauso wichtig wie Akademiker!

Die Asyl- und Flüchtlingssituation stelle eine historische Ausnahmesituation dar. Die
deutsche Bevölkerung erwarte konkrete Antworten der Politik. Durch die Einrichtung von
Registrierungszentren, einer Verschärfung der Residenzpflicht und die Umstellung von Geld-
auf Sachleistungen könne der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen eingedämmt werden.
Religionsfreiheit funktioniere in unserem Land innerhalb der Regeln und Werte, die uns das
Grundgesetz vorgibt. Dazu gehört auch die Achtung der Frauen! Deshalb fordert der CDU-
Spitzenkandidat für die Landtagswahlen, Guido Wolf: „Nicht wir haben uns den Flüchtlingen
anzupassen, sondern die Flüchtlinge müssen sich den Gesetzen Deutschlands anpassen“.
Die Liste sicherer Herkunftsländer müsse erweitert werden. Wer vorsätzlich Straftaten
begeht, verwirke sein Gastrecht. Frauen und Mädchen muss es jederzeit und an jedem Ort
möglich sein sich frei zu bewegen, ohne dass ihre Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Deutschland sei als Demokratie verpflichtet denen zu helfen, die von Verfolgung und Terror
betroffen sind.  Diejenigen, die keine Aussicht auf ein Bleiberecht hätten, müssten in Ihre
Heimatländer zurückkehren oder abgeschoben werden.

Abschließend warb Katrin Schütz um das Vertrauen der Bürger in die CDU, damit ab dem
13.März die CDU wieder die Regierung im Land stellen kann.

Helmut Schneider dankte  Katrin Schütz mit einem Blumenstrauß für den „Strauß von
Themen“, die sie mitgebracht hatte; ebenso dankte er Kim Panholz für die musikalische
Umrahmung mit „Freude schöner Götterfunken“ von Ludwig van Beethoven, „Meditation“ von
Jules Massenet und dem „Badnerlied“, das von allen mitgesungen wurde.

Zuletzt geändert am: 20.04.2019 um 16:42

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